Dafür, dass sich Dani selbst als eher kamerascheu bezeichnet und eigentlich gar nicht so gerne fotografiert wird, hat sie sich schließlich doch auf ein Fotoshooting eingelassen. In einem ausführlichen Gespräch – ganz nach dem Motto „Don’t panic“ – konnte ich ihr ein wenig die Unsicherheit nehmen und ihr zeigen, dass ein Shooting nichts Steifes oder Unangenehmes sein muss.
Einer der ersten Sätze von Dani war: „Ich bin eigentlich gar nicht fotogen.“ Ein Satz, den ich als Fotograf tatsächlich häufiger höre. Oft steckt dahinter weniger die Realität als vielmehr die Sorge, vor der Kamera nicht zu wissen, wohin mit sich selbst. Genau deshalb nehme ich mir vor einem Shooting gerne Zeit für ein Gespräch – damit Vertrauen entstehen kann und der Druck verschwindet, „funktionieren“ zu müssen.
Im Laufe unseres Austauschs erzählte Dani mir, dass sie sich selbst als sehr naturverbunden beschreibt. Daraus entstand schnell die Idee, das Shooting nicht in einer klassischen urbanen Umgebung zu machen, sondern an einem Ort, der besser zu ihr passt. Nach einem kleinen Location-Scouting fiel die Wahl schließlich auf eine ruhige Streuobstwiese.
Dieser Ort bot genau die Atmosphäre, die wir gesucht hatten: viel Natur, weite Flächen, ruhige Hintergründe – und vor allem keine ungewollten Zuschauer, die Dani möglicherweise hätten verunsichern können. Gerade für Menschen, die sich selbst als kamerascheu beschreiben, ist eine entspannte und geschützte Umgebung oft der Schlüssel, um sich wirklich fallen lassen zu können.
Und genau dort entstanden schließlich die Bilder. In einer Umgebung, die zu Dani passt, fiel es ihr deutlich leichter, sich zu entspannen. Aus der anfänglichen Zurückhaltung wurde Schritt für Schritt mehr Lockerheit, und aus dem Gefühl „nicht fotogen zu sein“ wurden authentische Momente vor der Kamera.
Im Nachhinein musste Dani selbst schmunzeln und zugeben, dass wir gemeinsam einige wirklich wunderschöne Bilder geschaffen haben – Bilder, die zeigen, dass Fotogenität oft gar keine Eigenschaft ist, sondern einfach dann entsteht, wenn Mensch, Ort und Stimmung zusammenpassen.
Dafür, dass sich Dani selbst als eher kamerascheu bezeichnet und eigentlich gar nicht so gerne fotografiert wird, hat sie sich schließlich doch auf ein Fotoshooting eingelassen. In einem ausführlichen Gespräch – ganz nach dem Motto „Don’t panic“ – konnte ich ihr ein wenig die Unsicherheit nehmen und ihr zeigen, dass ein Shooting nichts Steifes oder Unangenehmes sein muss.
Einer der ersten Sätze von Dani war: „Ich bin eigentlich gar nicht fotogen.“ Ein Satz, den ich als Fotograf tatsächlich häufiger höre. Oft steckt dahinter weniger die Realität als vielmehr die Sorge, vor der Kamera nicht zu wissen, wohin mit sich selbst. Genau deshalb nehme ich mir vor einem Shooting gerne Zeit für ein Gespräch – damit Vertrauen entstehen kann und der Druck verschwindet, „funktionieren“ zu müssen.
Im Laufe unseres Austauschs erzählte Dani mir, dass sie sich selbst als sehr naturverbunden beschreibt. Daraus entstand schnell die Idee, das Shooting nicht in einer klassischen urbanen Umgebung zu machen, sondern an einem Ort, der besser zu ihr passt. Nach einem kleinen Location-Scouting fiel die Wahl schließlich auf eine ruhige Streuobstwiese.
Dieser Ort bot genau die Atmosphäre, die wir gesucht hatten: viel Natur, weite Flächen, ruhige Hintergründe – und vor allem keine ungewollten Zuschauer, die Dani möglicherweise hätten verunsichern können. Gerade für Menschen, die sich selbst als kamerascheu beschreiben, ist eine entspannte und geschützte Umgebung oft der Schlüssel, um sich wirklich fallen lassen zu können.
Und genau dort entstanden schließlich die Bilder. In einer Umgebung, die zu Dani passt, fiel es ihr deutlich leichter, sich zu entspannen. Aus der anfänglichen Zurückhaltung wurde Schritt für Schritt mehr Lockerheit, und aus dem Gefühl „nicht fotogen zu sein“ wurden authentische Momente vor der Kamera.
Im Nachhinein musste Dani selbst schmunzeln und zugeben, dass wir gemeinsam einige wirklich wunderschöne Bilder geschaffen haben – Bilder, die zeigen, dass Fotogenität oft gar keine Eigenschaft ist, sondern einfach dann entsteht, wenn Mensch, Ort und Stimmung zusammenpassen.
Dafür, dass sich Dani selbst als eher kamerascheu bezeichnet und eigentlich gar nicht so gerne fotografiert wird, hat sie sich schließlich doch auf ein Fotoshooting eingelassen. In einem ausführlichen Gespräch – ganz nach dem Motto „Don’t panic“ – konnte ich ihr ein wenig die Unsicherheit nehmen und ihr zeigen, dass ein Shooting nichts Steifes oder Unangenehmes sein muss.
Einer der ersten Sätze von Dani war: „Ich bin eigentlich gar nicht fotogen.“ Ein Satz, den ich als Fotograf tatsächlich häufiger höre. Oft steckt dahinter weniger die Realität als vielmehr die Sorge, vor der Kamera nicht zu wissen, wohin mit sich selbst. Genau deshalb nehme ich mir vor einem Shooting gerne Zeit für ein Gespräch – damit Vertrauen entstehen kann und der Druck verschwindet, „funktionieren“ zu müssen.
Im Laufe unseres Austauschs erzählte Dani mir, dass sie sich selbst als sehr naturverbunden beschreibt. Daraus entstand schnell die Idee, das Shooting nicht in einer klassischen urbanen Umgebung zu machen, sondern an einem Ort, der besser zu ihr passt. Nach einem kleinen Location-Scouting fiel die Wahl schließlich auf eine ruhige Streuobstwiese.
Dieser Ort bot genau die Atmosphäre, die wir gesucht hatten: viel Natur, weite Flächen, ruhige Hintergründe – und vor allem keine ungewollten Zuschauer, die Dani möglicherweise hätten verunsichern können. Gerade für Menschen, die sich selbst als kamerascheu beschreiben, ist eine entspannte und geschützte Umgebung oft der Schlüssel, um sich wirklich fallen lassen zu können.
Und genau dort entstanden schließlich die Bilder. In einer Umgebung, die zu Dani passt, fiel es ihr deutlich leichter, sich zu entspannen. Aus der anfänglichen Zurückhaltung wurde Schritt für Schritt mehr Lockerheit, und aus dem Gefühl „nicht fotogen zu sein“ wurden authentische Momente vor der Kamera.
Im Nachhinein musste Dani selbst schmunzeln und zugeben, dass wir gemeinsam einige wirklich wunderschöne Bilder geschaffen haben – Bilder, die zeigen, dass Fotogenität oft gar keine Eigenschaft ist, sondern einfach dann entsteht, wenn Mensch, Ort und Stimmung zusammenpassen.
Dafür, dass sich Dani selbst als eher kamerascheu bezeichnet und eigentlich gar nicht so gerne fotografiert wird, hat sie sich schließlich doch auf ein Fotoshooting eingelassen. In einem ausführlichen Gespräch – ganz nach dem Motto „Don’t panic“ – konnte ich ihr ein wenig die Unsicherheit nehmen und ihr zeigen, dass ein Shooting nichts Steifes oder Unangenehmes sein muss.
Einer der ersten Sätze von Dani war: „Ich bin eigentlich gar nicht fotogen.“ Ein Satz, den ich als Fotograf tatsächlich häufiger höre. Oft steckt dahinter weniger die Realität als vielmehr die Sorge, vor der Kamera nicht zu wissen, wohin mit sich selbst. Genau deshalb nehme ich mir vor einem Shooting gerne Zeit für ein Gespräch – damit Vertrauen entstehen kann und der Druck verschwindet, „funktionieren“ zu müssen.
Im Laufe unseres Austauschs erzählte Dani mir, dass sie sich selbst als sehr naturverbunden beschreibt. Daraus entstand schnell die Idee, das Shooting nicht in einer klassischen urbanen Umgebung zu machen, sondern an einem Ort, der besser zu ihr passt. Nach einem kleinen Location-Scouting fiel die Wahl schließlich auf eine ruhige Streuobstwiese.
Dieser Ort bot genau die Atmosphäre, die wir gesucht hatten: viel Natur, weite Flächen, ruhige Hintergründe – und vor allem keine ungewollten Zuschauer, die Dani möglicherweise hätten verunsichern können. Gerade für Menschen, die sich selbst als kamerascheu beschreiben, ist eine entspannte und geschützte Umgebung oft der Schlüssel, um sich wirklich fallen lassen zu können.
Und genau dort entstanden schließlich die Bilder. In einer Umgebung, die zu Dani passt, fiel es ihr deutlich leichter, sich zu entspannen. Aus der anfänglichen Zurückhaltung wurde Schritt für Schritt mehr Lockerheit, und aus dem Gefühl „nicht fotogen zu sein“ wurden authentische Momente vor der Kamera.
Im Nachhinein musste Dani selbst schmunzeln und zugeben, dass wir gemeinsam einige wirklich wunderschöne Bilder geschaffen haben – Bilder, die zeigen, dass Fotogenität oft gar keine Eigenschaft ist, sondern einfach dann entsteht, wenn Mensch, Ort und Stimmung zusammenpassen.